Peenemünder Schanze
Wehrhaftes Bodendenkmal am Peenestrom. An der Nordspitze der Insel Usedom gelegen, ist die Peenemünder Schanze ein geschütztes Bodendenkmal mit wechselvoller Geschichte.
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Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
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Wehrhaftes Bodendenkmal am Peenestrom. An der Nordspitze der Insel Usedom gelegen, ist die Peenemünder Schanze ein geschütztes Bodendenkmal mit wechselvoller Geschichte.
Im Gesteinsgarten bei Neu Pudagla werden die Besucher mit steinernen Zeugen aus der letzten Eiszeit konfrontiert und erfahren viel Wissenswertes über deren Entstehung.
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Der Strand vor Ückeritz ist etwa sieben Kilometer lang und bietet eine reizvolle Abwechslung von Steil- und Flachküste, die von schattigen Buchenwäldern gesäumt wird.
In Ückeritz gibt es einen kleinen Promenadenbereich, der ganz in der Nähe des Strandes sowie des Campingplatzes liegt und in den letzten Jahren modernisiert wurde.
In Ückeritz wechseln Steil- und Flachküste malerisch miteinander ab. Die Steilküste befindet sich nordöstlich des Ortes und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Ostsee.
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Ausblick für Himmelsgucker. Die Volkssternwarte Heringsdorf wurde nach dem Wissenschaftler Manfred von Ardenne benannt, der ihre Einrichtung anregte und deren Ausstattung maßgeblich förderte.
Ausblick von der Ostsee. Von der Seebrücke in Bansin hat man einen herrlichen Ausblick auf die imposante Bäderarchitektur des Seeheilbades und kann an Bord von Fahrgastschiffen gehen.
Museum und Gedenkstätte. In der im Stil der Bäderarchitektur errichteten Villa Irmgard befindet sich heute ein Heimatmuseum sowie eine Gedenkstätte für den russischen Schriftsteller Maxim Gorki.
Moderner Hafen mit Flair. Der Yacht- und Fischereihafen bietet nicht nur für Wassertouristen ein vielseitiges Freizeitangebot.
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An der Ostsee vor Trassenheide treffen die Urlauber auf einen feinkörnigen, leicht zum Meer abfallenden Sandstrand, der im Sommer von Rettungsschwimmern überwacht wird.
Immer am Strand lang. Auch Trassenheide verfügt über einen kleinen Promenadenbereich, der für alle Altersgruppen etwas parat hat und einen herrlichen Ausblick auf die Ostsee zulässt.
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In Karlshagen erwartet die Badegäste ein bis zu 80 Meter breiter und etwa 1200 Meter langer, feinsandiger bewachter Strand mit speziellen Bereichen für FKK, Sport und Hunde.
Der knapp 60 Meter hohe Streckelsberg liegt direkt an der Ostsee zwischen Koserow und Kölpinsee. Er ist der höchste Punkt der Steilküste und entstand während der letzten Eiszeit.
Die Promenade im Seebad Loddin verbindet die Ortsteile Kölpinsee und Stubbenfelde. Sie ist eine schöne Dünenpromenade, die zum Verweilen, aber auch zur aktiven Freizeitbetätigung einlädt.
Das Vereinshaus „Uns olle Schaul“ wurde bis zum Jahr 2000 als Schule genutzt und beherbergt heute ein kleines Museum zur Fischerei sowie einen Kolonialwarenladen aus dem Jahr 1928.
Der Jerusalem-Kreuzweg in Wolgast ist ein historischer Weg, der im 15. Jahrhundert vom pommerschen Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise nachgebaut hatte.
Die in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Gertrudenkapelle auf dem Friedhof von Wolgast ist ein spätgotischer Backsteinbau und zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäude der Peenestadt.
Der Bücherbaum auf dem Markplatz der Stadt Usedom ist ein gut besuchter Ort, um kostenlos Urlaubslektüre zu tauschen.
Im Spielzeugmuseum Peenemünde kann man über 25.000 Ausstellungsstücke aus drei Jahrhunderten bestaunen und sich auf eine Zeitreise besonderer Art begeben.
Die 1876 erbaute Friedhofskapelle in Peenemünde dient seit 1993 auch als Gedenkstätte für die Opfer von Peenemünde.
In einem kleinen Park an der Dr.-Theodor-Neubauer-Straße in Wolgast wurde Ende der 1980er Jahre eine Sammlung steinzeitlicher Mühlen und Mühlsteinen der Neuzeit angelegt, die frei zugänglich ist.
Die Badestelle Dreilindengrund liegt nördlich des Wolgaster Stadtzentrums am Peenestrom. Sie verfügt über Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Spielmöglichkeiten und eine Grillstelle.
Der für den Loddiner Ortsteil namensgebende Kölpinsee, liegt knapp unter dem Meeresspiegel und ist nur durch Vordüne und Schutzdeich von der Ostsee getrennt. Man kann ihn auf einem Rundweg erkunden.
Der Strand im Seebad Loddin-Kölpinsee ist hell und feinsandig. Er bietet beste Bedingungen für Badefreuden aller Art und bietet auch Freunden des Nacktbadens reichlich Platz.
Die Heimatstube Kölpinsee ist ein kleines Dorfmuseum, das im Bahnhofsgebäude von Loddin Wissenswertes über die Geschichte des Ortes und die Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Bewohner vermittelt.
In Zempin auf Usedom gibt es eine Vielzahl reetgedeckter Häuser, die meist aus alten Fischerkaten entstanden und laut Ortssatzung unter Schutz gestellt sind.
Die Kurpromenade von Zempin wurde in den Jahren 2010/11 umgebaut und Ende 2011 in neuem Gewand ihrer Bestimmung übergeben. Sie verläuft am Küstenschutzwald entlang bis zum Kurplatz.
Das Seebad Zempin auf Usedom hat einen feinsandigen, zum Meer leicht abfallenden und in den Sommermonaten bewachten Strand. An den Strandzugängen gibt es meist Strandkorbverleihe.
In Zempin waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sechs Fischräuchereien ansässig, die ihre Spezialitäten täglich mit der Eisenbahn bis nach Berlin lieferten.
Auf dem Dorfplatz in Zempin befindet sich ein sogenannter Bücherbaum, in dem man Urlaubslektüre auswählen oder hinterlassen kann, die jedermann zur Verfügung steht.
Vor Jahrtausenden war der Golm noch vom Meer umspült. Heute ist er mit knapp 70 Metern die höchste Erhebung der Insel und Ort einer der größten deutschen Kriegsgräberstätten.
Das 1998 restaurierte Anklamer Tor ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Usedom. Es soll um 1450 erbaut worden sein und war einst auch Stadtgefängnis. Heute beherbergt es die Heimatstube.
Die Holländerwindmühle in Benz ist die einzige ihrer Art auf der Insel Usedom. Sie soll um 1823 von einem Benzer Bauern erbaut worden sein und war bis ins Jahr 1972 im Mahlbetrieb.
Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
Das heute noch erhaltene Großsteingrab bei Lütow stammt wohl aus der Zeit um 3.000 v. Chr. In der Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur wurden zahlreiche Grabbeigaben gefunden.
Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
Die Geschichte der weithin sichtbaren Bockwindmühle in Pudagla lässt sich bis ins Jahr 1752 zurückverfolgen. Die 1997 restaurierte Mühle wird heute von einem Verein betreut.
Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
Die Benzer Kirche St. Petri gehört zu den ältesten Gotteshäusern auf Usedom. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde anstelle eines slawischen Heiligtums errichtet.
Die Kirche St. Marien in Netzelkow ist ein Kirchenbau am Achterwasser auf der Halbinsel Gnitz, dessen Geschichte auf das späte 14., gesichert auf das beginnende 15. Jahrhundert zurückgeht.